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Datum:1. Dezember 2011
Aktualisiert:20. Januar 2012
Kommentare: 2 Kommentare
Kategorie: Beauty
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Farb- und Stilberatung Teil 1

Letzte Woche war endlich mein langersehnter Farb- und Stilberatungstermin bei Frau Ludwig in Winterthur. Die Wochen und Tage vorher habe ich mir die Zeit vertrieben mit Sachen suchen, die mir gefallen könnten. Gefunden hab ich vieles, aber ich «durfte» ja nichts bestellen, wär ja doof gewesen, wenn es dann doch absolut nicht meine Farbe gewesen wäre. Also habe ich ein Smashbook begonnen (Fotos folgen). Ich war dann schon ein paar Stunden früher in Winterthur und hab beschlossen, meine ganze Sockensammlung auszuwechseln – weg mit den schwarzen Dingern und lauter verschiedenfarbige Paare. (Sonst konnte ich ja noch nichts shoppen, weil eben die Farben und so…)

Die Beratung

Als erstes gerade mal das Ergebnis: ich bin ein romantisch-natürlicher Sommertyp. Also keine allzu grosse Überraschung. Ich hatte ja schon vermutet, dass ich ein Sommertyp bin. Und auch die Stileinstufung zu romantisch-natürlich (bzw. sportlich) passt. Wobei ich ja charakterlich nicht wirklich die Romantikerin bin (bzw. eher überhaupt gar nicht).

Der Farbtyp wird anhand verschiedener Merkmale bestimmt (Haarfarbe, Augenfarbe), matchentscheidend ist aber der Hautton. Getestet wird das mit farbigen Tüchern. Es ist wirklich erstaunlich, was relativ kleine Farbunterschiede bei den Tüchern für unterschiedliche Wirkungen auf das Gesicht haben können. Ich habe dann einen Farbpass bekommen mit Mustern der Sommerfarben. Diese haben grundsätzlich einen blauen Unterton und sind gedeckt. Die knalligen blautonigen Farben sind dem Winter vorbehalten.

Der Stiltyp wird aufgrund von Körper- und Gesichtsmerkmalen bestimmt (Grösse, Figur, Brauenform, Nasenform usw.). Bei mir wars ganz eindeutig, ausser einem Aussenseiter waren alle meine Werte entweder beim romantischen oder beim natürlichen (sportlichen) Typ. Dazu habe ich Unterlagen bekommen, welche Schnitte, Materialien und Accessoires für mich geeignet sind.

Danach haben wir noch meine mitgebrachten Kleidungsstücke und meine Katalogschnipsel im Smashbook auf ihre Eignung gecheckt.

Das Ausmisten

Die aussortierten KleiderKaum zu Hause, hab ich in meinem Kleiderschrank rigoros aussortiert. Dieser Haufen fiel der ersten Ausmist-Runde zum Opfer (Schade, habe ich erst als die Kleider schon weg waren von der H&M-Aktion mit den 10-Franken-Gutscheinen pro Kleidersack gelesen). Ich werde dann in ein paar Wochen noch eine zweite Runde starten, aber erst, wenn ich den Schrank wieder etwas gefüllt habe, sonst bekomme ich noch Panikanfälle, weil der Schrank so leer ist.

Das Shopping

Danach kam der schöne Teil: SHOPPING! Die Teile, die in meinem Smashbook nicht durchgefallen waren (und noch ein paar mehr), habe ich mir gleich bestellt. Vieles in altrosa/graurosa. Zwei der drei Bestellungen sind schon da und gefallen auch zum allergrössten Teil. Jetzt warte ich noch auf das dritte Paket. (Boah, ich find das immer so mühsam, wenn man so lange auf Pakete warten muss. Die anderen zwei waren drei Tage nach der Bestellung da, die dritte ist erst seit heute, also dem vierten Tag, unterwegs.) (Foto folgt)

Nächste Woche folgt dann Teil 2 meiner Farb- und Stilberatung: ein Personal Shopping! Ansonsten würde bei mir die Gefahr bestehen, dass ich zwar die Farben «befolgen» würde, aber doch nichts Neues wagen würde. Und dann hätte sich das Ganze nicht so richtig gelohnt. Ich bin wahnsinnig gespannt, was Martina mir empfehlen wird.

 

 

 

2 thoughts on “Farb- und Stilberatung Teil 1

  1. cool! klingt nach einem vollen Erfolg!! Bin auf deine neuen Kleidungsstücke echt gespannt und auf Teil 2 erst… ;-)

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